Studie

Globale Handelsbeziehungen: Europa und die USA als Zielmärkte

Eine umfassende Analyse der transatlantischen Handelsbeziehungen, regulatorischen Entwicklungen und strategischen Implikationen für international tätige Unternehmen.

Executive Summary

Die transatlantischen Handelsbeziehungen befinden sich in einer Phase tiefgreifender Transformation. Geopolitische Verschiebungen, neue Handelsabkommen, Nearshoring-Trends und die Digitalisierung des internationalen Handels verändern die Rahmenbedingungen für Unternehmen fundamental. Diese Studie analysiert auf Basis von über 3.200 Handels- und Investitionstransaktionen die wichtigsten Entwicklungen und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen, die in europäischen und US-amerikanischen Märkten aktiv sind.

Der transatlantische Warenhandel erreichte 2025 mit $1,3 Billionen ein neues Rekordhoch, ein Anstieg von 8% gegenüber dem Vorjahr. Noch dynamischer entwickelten sich die digitalen Handelsströmungen: Cloud-Services, SaaS-Exporte und digitale Dienstleistungen wuchsen um 24% und machen inzwischen 31% des transatlantischen Handelsvolumens aus.

Key Findings

  • $1,3 Bio. Handelsvolumen: Der transatlantische Warenhandel erreichte 2025 ein neues Rekordhoch mit 8% Wachstum
  • Digitaler Handel dominiert: Digitale Dienstleistungen wuchsen dreimal schneller als physischer Güterhandel und machen 31% des Volumens aus
  • Nearshoring-Trend: 68% der befragten Unternehmen richten ihre Lieferketten strategisch neu aus, Friend-Shoring gewinnt an Bedeutung
  • EU-US TTC Fortschritte: Der Trade and Technology Council beschleunigt die regulatorische Harmonisierung in KI, Halbleitern und kritischen Rohstoffen
  • CBAM-Auswirkungen: Der EU Carbon Border Adjustment Mechanism schafft neue Compliance-Anforderungen für exportorientierte Unternehmen
  • ESG als Wettbewerbsvorteil: Unternehmen mit starkem ESG-Profil erzielen messbar bessere Ergebnisse bei transatlantischen Geschäftsbeziehungen

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